Wir begrüßen Sie auf der Webseite des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.


Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ist die Plattform für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland. Auf unserer Homepage informieren wir Sie über unsere Ziele, Aufgaben, Projekte und aktuelle Termine.

 


9. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung

und

5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
30. September - 02. Oktober 2010

Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn


 

 

Patientensicherheit

Im Mittelpunkt jeder qualitätsorientierten Gesundheitsversorgung steht die Sicherheit des Patienten. Unerwünschte Ereignisse, die das ungewollte Ergebnis einer Behandlung sind, gefährden die Patientensicherheit. Deshalb setzt sich das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) für Strategien zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse ein. Viele unerwünschte Ereignisse gehen auf Fehler zurück, die infolge komplexer und arbeitsteiliger Abläufe entstehen. Das wichtigste Instrument zur Verbesserung der Patientensicherheit ist daher das gemeinsame Lernen aus Fehlern. (mehr…)

 

 

Die deutsche Plattform
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) setzt sich für eine kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland ein. Vertreter aller Gesundheitsberufe und –institutionen, Patientenorganisationen und Interessierte haben sich zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen. In Arbeitsgruppen, Gremiumssitzungen, Jahrestagungen und auf Fachkongressen fördern sie den gegenseitigen Austausch und erarbeiten Lösungen zu konkreten Projekten. (mehr…)


Service

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) veröffentlicht die Ergebnisse seiner Projekte und stellt sie allen Einrichtungen und Interessierten im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zur Verfügung. Ein wichtiges Praxisinstrument sind die Handlungsempfehlungen. Experten beraten sich in interdisziplinären Arbeitsgruppen und erstellen Anleitungen zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien. Begleitdokumente (z.B. Infoflyer, Hintergrundbroschüren) ergänzen die Handlungsempfehlungen. Bisher stehen Empfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen, zur Einführung von Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) in Krankenhäusern und zur Medikationssicherheit zur Verfügung. (mehr…)